• 15,6 Zoll Pulteinbau Monitor mit PCAP-Touch für Radlader
  • Touchdisplay in der Bedienkonsole einer Radlader-Fahrerkabine
  • Rückseite des Pulteinbaumonitors mit kundenspezifischer Halterung
  • 15,6 Zoll Pulteinbau Monitor mit PCAP-Touch für Radlader
  • Touchdisplay in der Bedienkonsole einer Radlader-Fahrerkabine
  • Rückseite des Pulteinbaumonitors mit kundenspezifischer Halterung

15,6 Zoll Pulteinbau Monitor mit PCAP-Touch für Radlader

Dieser 15,6 Zoll Pulteinbau Monitor wurde für die Integration in Bedienkonsolen von Radladern entwickelt. Die Bildschirmfläche kann Maschinenzustände, Hydraulikdaten, Anbaugeräteinformationen, Warnmeldungen, Wartungshinweise und kamerabasierte Ansichten darstellen, sofern diese Funktionen vom kundenseitigen Fahrzeugrechner und der Software bereitgestellt werden.

Für den Einsatz in einer Fahrerkabine müssen Displayablesbarkeit, Handschuhbedienung, Erschütterungen, Staub, Temperaturschwankungen und die elektrische Fahrzeugumgebung gemeinsam bewertet werden. Ever Glory passt Deckglas, Touch-Firmware, Bonding, Halterung, Anschlüsse und Kabel an die Konsolenzeichnung an. Eine direkte Verbindung mit dem Bordnetz erfolgt nur mit einer dafür freigegebenen Stromversorgung und Schutzbeschaltung.

  • 15,6 Zoll Pulteinbau Monitor mit PCAP-Touch für Radlader
  • Touchdisplay in der Bedienkonsole einer Radlader-Fahrerkabine
  • Rückseite des Pulteinbaumonitors mit kundenspezifischer Halterung

Description

Pulteinbau Monitor für die Bedienkonsole eines Radladers

Die Bedienanzeige eines Radladers muss während Fahrt, Materialaufnahme, Beladung und Werkzeugwechsel schnell erfassbare Informationen bereitstellen. Der Fahrer soll Betriebszustände erkennen können, ohne lange Menüs zu durchsuchen oder die Arbeitsumgebung unnötig aus dem Blick zu verlieren.

Ein 15,6-Zoll-Bildschirm bietet Platz für Maschinenstatus, Hydraulikwerte, Warnmeldungen, Anbaugeräteauswahl, Wartungsinformationen und optionale Kameraansichten. Das Format ist jedoch nur sinnvoll, wenn die Kabinengeometrie ausreichend Platz bietet und das Display keine Sichtbereiche, Bedienelemente oder Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten beeinträchtigt.

Für kompakte Kabinen kann ein kleinerer Bildschirm geeigneter sein. Vor der Auswahl sollten Einbauposition, Betrachtungsabstand, Sichtlinie und Reichweite des Fahrers geprüft werden.

Lesbarkeit bei wechselndem Tageslicht

Ein Display in einer Radladerkabine befindet sich zwar innerhalb des Fahrzeugs, kann aber durch Front-, Seiten- oder Dachscheiben direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Reflexionen auf dem Deckglas können Warntexte, Kamerabilder und kleine Zahlen schwer erkennbar machen.

Die erforderliche LCD-Helligkeit sollte anhand der tatsächlichen Einbauposition, Scheibenneigung, Sonnenrichtung und möglichen Verschattung bestimmt werden. Eine pauschale Standardhelligkeit ist für unterschiedliche Kabinen nicht zuverlässig.

Folgende optische Optionen können projektbezogen bewertet werden:

  • AG-Oberfläche zur Reduzierung diffuser Spiegelungen;
  • AR-Behandlung zur Verringerung direkter Glasreflexionen;
  • Optical Bonding zur Reduzierung interner Reflexionen;
  • automatische oder manuelle Helligkeitsregelung;
  • Prüfung der Ablesbarkeit mit polarisierten Sonnenbrillen;
  • Anpassung der Helligkeit für Tag- und Nachtbetrieb.

Optical Bonding und hohe Helligkeit verbessern nicht automatisch jede Einbausituation. Glasreflexion, LCD-Kontrast, Blickwinkel, Sonnenstand und Kabinentemperatur müssen als vollständiges optisches System geprüft werden.

Touchbedienung mit Arbeitshandschuhen

Radladerfahrer bedienen das Display häufig mit Montage-, Leder-, Winter- oder beschichteten Arbeitshandschuhen. Diese Handschuhtypen erzeugen unterschiedliche kapazitive Signale. Eine allgemeine Aussage zur Handschuhbedienung wäre deshalb ohne Test nicht belastbar.

Die PCAP-Abstimmung sollte mit dem tatsächlichen Handschuh, dem finalen Deckglas und dem eingebauten Metallpult erfolgen. Dabei müssen Touchschwelle, Reaktionszeit, Randbedienung und Störunterdrückung gemeinsam bewertet werden.

Eine zu hohe Empfindlichkeit kann zu unbeabsichtigten Eingaben führen, insbesondere bei Vibration, Feuchtigkeit oder leitfähigen Verschmutzungen. Eine zu starke Filterung kann dagegen die Bedienung verzögern. Die Firmware muss zwischen zuverlässiger Erkennung und Fehlbedienungsschutz abgestimmt werden.

Schlamm, Staub, Feuchtigkeit und Reinigung

Beim Ein- und Aussteigen können Staub, Schlamm, Feuchtigkeit und Handschuhverschmutzungen in die Fahrerkabine gelangen. Die Bedienoberfläche sollte deshalb möglichst eben, gut zugänglich und ohne schwer zu reinigende offene Kanten ausgeführt werden.

Eine projektbezogene Frontabdichtung kann zwischen Deckglas, Dichtung und Bedienpult entwickelt werden. Sie schützt jedoch nur die entsprechend konstruierte und validierte Seite. Rückseitige Elektronik, Anschlüsse und Kabel benötigen weiterhin Schutz durch die Konsole oder das Kabinengehäuse.

Eine optionale AF-Oberfläche kann das Entfernen von Fingerabdrücken und bestimmten Verschmutzungen erleichtern. Das vorgesehene Reinigungsmittel muss vor der Materialfreigabe auf Verträglichkeit mit Beschichtung, Glasbedruckung, Klebstoff und Dichtung geprüft werden.

Vibrationen, Stöße und mechanische Integration

Radlader erzeugen während Fahrt, Schaufelbetrieb und Materialkontakt wiederkehrende Vibrationen und einzelne Stoßbelastungen. Diese Belastungen können sich auf Befestigungen, Steckverbinder, Kabel und Displaystruktur übertragen.

Der Monitor darf deshalb nicht ausschließlich über das Deckglas getragen werden. Halterung, Schraubpunkte, Rahmensteifigkeit, Dämpfung und Kabelentlastung müssen anhand der Fahrzeugkonstruktion ausgelegt werden.

Vor der Serienfreigabe sollten folgende Punkte geprüft werden:

  • Vibration am tatsächlichen Einbauort;
  • Stoßbelastung während Fahr- und Ladearbeiten;
  • Lockerung von Steckern und Befestigungselementen;
  • mechanische Spannung am LCD und Deckglas;
  • Scheuern oder Knicken von Kabeln;
  • Wartungszugang nach dem Einbau.

Ein bestimmter Vibrations- oder Stoßwert darf nur angegeben werden, wenn die endgültige Konfiguration entsprechend geprüft wurde.

Fahrzeugspannung ist keine stabile Laborversorgung

Das Bordnetz eines Radladers kann beim Starten, Abschalten induktiver Verbraucher oder Zuschalten von Arbeitsfunktionen Spannungseinbrüche und Transienten erzeugen. Die Nennangabe „12 V“ oder „24 V“ beschreibt nicht das vollständige elektrische Belastungsprofil.

Vor der Auswahl der Stromversorgung benötigt Ever Glory Angaben zu:

  • Nennspannung des Fahrzeugs;
  • minimaler Spannung beim Motorstart;
  • maximal auftretender Betriebsspannung;
  • Verpolungsanforderung;
  • Überspannungs- und Transientenprofil;
  • gemeinsamer oder getrennter Masseführung;
  • gewünschtem Steckverbinder;
  • Abschalt- und Standby-Verhalten.

Ein Standard-Displaycontroller darf nicht ohne geprüfte Eingangsstufe direkt an das Fahrzeugbordnetz angeschlossen werden.

Elektrische Störungen in der Baumaschine

Lichtmaschine, Anlasssystem, Magnetventile, Hydrauliksteuerung, Funkgeräte, Kameras und andere elektrische Verbraucher können Störungen in Versorgung, Masse und Signalleitungen einbringen.

Touch- und Bildstabilität sollten mit dem finalen Kabelbaum, der tatsächlichen Erdung und allen wesentlichen Verbrauchern getestet werden. Je nach Messung können Stromfilterung, Kabelschirmung, Steckerbelegung, Leitungsführung und Touch-Firmware angepasst werden.

Der Monitor besitzt nicht automatisch eine CAN-Schnittstelle. Maschinendaten aus CAN, J1939 oder einem anderen Fahrzeugnetz müssen vom kundenseitigen Steuergerät verarbeitet und als Bedienoberfläche an den Monitor ausgegeben werden.

Temperatur und Sonneneinstrahlung in der Kabine

Eine geschlossene Fahrerkabine kann sich bei abgestellter Maschine stark erwärmen. Bei Wintereinsätzen müssen LCD, Touchcontroller und Stromversorgung dagegen bei niedrigen Temperaturen starten können.

Der benötigte Temperaturbereich muss anhand von Außenklima, Kabinentemperatur, Sonneneinstrahlung, Lüftung und Aufwärmverhalten festgelegt werden. Eine Temperaturangabe für ein einzelnes IC bestätigt nicht automatisch den zulässigen Betriebsbereich des vollständigen Monitors.

Falls ein Kaltstart unterhalb des freigegebenen LCD-Bereichs erforderlich ist, können Heiz- und Steuerungsmaßnahmen geprüft werden. Leistung, Aufwärmzeit und Kondensationsverhalten müssen im finalen Gehäuse validiert werden.

Welche Informationen kann der Monitor anzeigen?

Abhängig von Fahrzeugrechner und Software kann die Anzeige für folgende Inhalte verwendet werden:

  • Motor- und Fahrzeugzustand;
  • Hydraulikdruck und Hydrauliktemperatur;
  • Anbaugeräteauswahl und Betriebsmodus;
  • Warnungen, Fehlercodes und Wartungshinweise;
  • Arbeitsstunden und Serviceintervalle;
  • Kraftstoff- oder Energieinformationen;
  • Wiege- und Beladedaten aus einem separaten System;
  • Rückfahr- oder Arbeitskamera, sofern System und Videoeingang dies unterstützen;
  • Telematik- oder Auftragsinformationen aus dem Host-System.

Sensorik, CAN-Datenerfassung, Kameraverarbeitung, Wiegesystem und Fahrzeuglogik sind nicht automatisch Bestandteil des Touchmonitors.

Sicherheitsrelevante Grenzen

Der Monitor ist nicht automatisch ein zertifiziertes sicherheitsgerichtetes Steuergerät. Bremsen, Lenkung, Notabschaltung, Lastbegrenzung und weitere sicherheitskritische Funktionen dürfen nicht allein von einer gewöhnlichen Touchoberfläche abhängig sein.

Sicherheitsrelevante Warnungen und Bedienfunktionen müssen gemäß der vollständigen Maschinenarchitektur und den für das Fahrzeug geltenden Anforderungen umgesetzt werden.

Projektbezogene technische Daten

Produkttyp Pulteinbaumonitor zur Integration in Fahrzeugkonsolen
Bildschirmdiagonale 15,6 Zoll
Zielanwendung Bedienkonsolen von Radladern und vergleichbaren mobilen Arbeitsmaschinen
Touchtechnologie Projected Capacitive Touch (PCAP)
Touchpunkte Nach Controller, Betriebssystem und Bedienkonzept
Handschuhbedienung Projektbezogene Prüfung mit dem tatsächlichen Handschuhtyp
Auflösung Nach freigegebenem 15,6-Zoll-LCD-Datenblatt
LCD-Helligkeit Nach Kabinenposition, Tageslicht und Nachtbetrieb auszuwählen
Betrachtungswinkel Gemäß freigegebener LCD-Konfiguration
Deckglas Stärke, Form, Randbedruckung und Logo projektbezogen anpassbar
Oberflächenoptionen AG, AR oder AF nach Licht- und Reinigungsanforderung
Bonding Air Bonding oder Optical Bonding nach freigegebener Konstruktion
Videoanschluss Nach Fahrzeugrechner und erforderlichem Signalformat zu definieren
Touchanschluss USB oder projektspezifische Schnittstelle
CAN/J1939 Nicht automatisch enthalten; Datenverarbeitung über kundenseitiges Steuergerät
Montage Pulteinbau, kundenspezifischer Rahmen oder projektspezifische Halterung
Außenabmessungen Nach Auswahl von LCD, Rahmen und Deckglas zu bestätigen
Aktive Anzeigefläche Nach freigegebenem LCD-Datenblatt zu bestätigen
Konsolenausschnitt Anhand der kundenseitigen Kabinenzeichnung festzulegen
Befestigungspunkte Über die freigegebene mechanische Zeichnung zu definieren
Eingangsspannung Nach Fahrzeugnetz und freigegebener Schutzbeschaltung zu bestätigen
Leistungsaufnahme Abhängig von LCD, Backlight, Controllerboard und Helligkeit
Betriebstemperatur Nach finaler LCD-, Touch-, Stromversorgungs- und Gehäuse-BOM
Frontschutz Projektbezogene Frontabdichtung möglich; Schutzgrad erfordert Prüfung
Vibration und Stoß Nach Einbauort, Fahrzeugprofil und finaler mechanischer Konfiguration zu validieren
Konformitätsunterstützung Nach Zielmarkt, Fahrzeugprojekt und freigegebener Konfiguration
Geschäftsmodell OEM-/ODM-Projektangebot ohne festen Einzelhandelspreis

Hinweis: Helligkeit, Auflösung, Außenmaße, aktive Fläche, Ausschnitt, Lochpositionen, Anschlüsse, Eingangsspannung, Leistungsaufnahme, Temperaturbereich, IP-Schutz sowie Vibrations- und Stoßwerte dürfen erst nach Freigabe der vollständigen Projekt-BOM als feste Spezifikation veröffentlicht werden.

Projektspezifische Anpassungen

  • Deckglas passend zur Form der Bedienkonsole;
  • kundenspezifische Randbedruckung und Logo;
  • Pultausschnitt und Befestigung nach Kabinenzeichnung;
  • Touch-Abstimmung für Handschuhe und finalen Metallrahmen;
  • AG-, AR- oder AF-Oberflächenbehandlung;
  • Air Bonding oder Optical Bonding;
  • Helligkeitsauswahl für Tag- und Nachtbetrieb;
  • Video-, Touch- und Stromanschlüsse nach Host-System;
  • kundenspezifische Kabellänge und Steckerrichtung;
  • projektbezogene Stromversorgung für das Fahrzeugnetz;
  • Frontabdichtung und Gehäuseintegration;
  • kontrollierte BOM für Muster und Serienfertigung.

Benötigte Daten für die technische Bewertung

  • Modell und Einsatzart des Radladers;
  • 2D- oder 3D-Zeichnung der Fahrerkabine und Bedienkonsole;
  • Einbauposition, Betrachtungsabstand und Displaywinkel;
  • erforderliche Auflösung und Bedienoberfläche;
  • Fahrzeugrechner und Betriebssystem;
  • Video-, Touch- und Stromschnittstellen;
  • Nennspannung sowie Start- und Transientenprofil des Bordnetzes;
  • Art und Stärke der Arbeitshandschuhe;
  • minimal und maximal erwartete Kabinentemperatur;
  • direkte Sonneneinstrahlung und Nachtbetriebsanforderung;
  • erforderlicher Frontschutz;
  • Vibrations- und Stoßprofil am Einbauort;
  • Zielmarkt und benötigte Prüfunterlagen;
  • Musterstückzahl, Jahresbedarf und Projektzeitplan.

Häufig gestellte Fragen

Ist ein 15,6-Zoll-Monitor für jede Radladerkabine geeignet?

Nein. Die Größe ist sinnvoll, wenn ausreichend Konsolenfläche vorhanden ist und der Bildschirm die Sicht des Fahrers nicht einschränkt. Einbauposition, Sichtlinie, Reichweite und Kabinengröße müssen geprüft werden.

Kann der Monitor direkt an ein 12-V- oder 24-V-Bordnetz angeschlossen werden?

Nur wenn die freigegebene Stromversorgung für das tatsächliche Spannungs- und Transientenprofil ausgelegt ist. Die Nennspannung allein reicht für diese Entscheidung nicht aus.

Unterstützt das Display CAN oder J1939?

Nicht automatisch. CAN- oder J1939-Daten werden normalerweise vom kundenseitigen Fahrzeugrechner verarbeitet. Der Monitor zeigt anschließend die vom Host-System erzeugte Bedienoberfläche an.

Kann der Touchscreen mit Winterhandschuhen bedient werden?

Das kann projektbezogen geprüft werden. Handschuhmaterial, Dicke, Deckglas, Controller und Firmware beeinflussen das Ergebnis. Ein Test mit dem tatsächlichen Handschuh ist erforderlich.

Ist der vollständige Monitor wasserdicht?

Eine frontseitige Abdichtung kann entwickelt werden. Rückseitige Elektronik, Anschlüsse und Kabel benötigen jedoch weiterhin Schutz durch die Bedienkonsole. Ein Schutzgrad gilt nur für die geprüfte Konfiguration und Seite.

Ist der Bildschirm bei direkter Sonne lesbar?

Die Lesbarkeit hängt von LCD-Helligkeit, Kontrast, Deckglasreflexion, Bonding, Sonnenwinkel und Einbauposition ab. Sie sollte in der finalen Kabine geprüft werden.

Kann der Monitor ein Kamerabild darstellen?

Das ist möglich, wenn Fahrzeugrechner, Software und freigegebter Videoeingang das benötigte Signal bereitstellen. Eine Kamera und deren Bildverarbeitung sind nicht automatisch enthalten.

Wie werden Vibrationsfestigkeit und Stoßfestigkeit bestätigt?

Die Werte müssen mit der finalen Halterung, dem vollständigen Monitor und dem definierten Belastungsprofil geprüft werden. Einzelne Komponentenwerte reichen nicht als Nachweis für das Gesamtgerät.

Verwandte Lösungen

Kabinenzeichnung senden und Musterkonfiguration prüfen lassen

Senden Sie uns die Zeichnung der Bedienkonsole, Einbauposition, Bordnetzanforderung, Handschuhtyp, Lichtbedingungen, Host-System und das Belastungsprofil. Ever Glory bewertet anschließend LCD, PCAP-Touch, Deckglas, Bonding, Stromversorgung, Halterung und Anschlusskonfiguration.

Radlader-Projektdaten senden und technisches Angebot anfordern

  • 15,6-Zoll-Anzeigefläche: Platz für Maschinenstatus, Warnmeldungen, Wartungsdaten und optionale Kameraansichten.
  • Konsolenbezogene Integration: Deckglas, Ausschnitt, Halterung und Einbautiefe nach Kabinenzeichnung.
  • Touch-Abstimmung mit Handschuhen: Prüfung mit dem tatsächlichen Handschuhtyp und finalen Metallrahmen.
  • Optische Anpassung: Helligkeit, AG, AR und Bonding nach Sonnenlicht, Displaywinkel und Nachtbetrieb.
  • Fahrzeugelektrik berücksichtigen: Stromversorgung und Schutzbeschaltung nach dem tatsächlichen Bordnetzprofil.
  • Mechanische Validierung: Halterung, Kabel und Steckverbinder nach Vibrations- und Stoßanforderung.
  • OEM-/ODM-Serienunterstützung: Musterfreigabe und wiederkehrende Fertigung auf Basis einer kontrollierten BOM.